» Lehrtätigkeit und Supervision - Mag. Martina Amon

Lehrtätigkeit und Supervision

Lehrtätigkeit und Supervision beziehen sich insbesondere auf Berufsgruppen des Gesundheitswesens wie Pflege, Medizin, MTD, Psychologie und Psychotherapie sowie deren AusbildungskandidatInnen, aber auch darüber hinaus.

 

Lehrtätigkeit

  • Lehrgangsleitung Rehabilitationspsychologie
  • ÖPPO – Österreichische Plattform für Psychoonkologie, Krebshilfe Wien, AKH Wien und Kaiser Franz Josef Spital: Psychoonkologie in der Onkologischen Rehabilitation
  • Der Sonnberghof: Der schwierige Patient; Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen
  • KAV – Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen: Ernährungspsychologie bei onkologischen Patienten
  • RTaustria – Verband der RadiotechnologInnen: Kommunikation bei Diagnosevermittlung im Rahmen des Mammographiescreening-Programms
  • VPA – Verein für psychosoziale und psychotherapeutische Aus-, Fort- und Weiterbildung: Gesunder Schlaf

 

Kongressbeiträge

  • 11/21 ÖGWK: lessons learned – von Belastung zu Entlastung des Klinikpersonals
  • ÖBFP-Kongress: Biofeedback-Anwendung in der onkologischen Rehabilitation
  • GEORG-Kongress: OnkoReha interdisziplinär – Körperbild in der Psychoonkologie
  • ÖARP-Kongress – Vom Überleben zum Leben: Die Rolle der Klinischen Psychologie in der onkologischen Rehabilitation
  • Symposium Breast Care Nurses: Der Patient aus Sicht der Psychoonkologie

 

Publikation

M. Schuler, A. Propst, H. Faller, M. Amon. 2018. Psychologie in der pneumologischen Rehabilitation – Psychopneumologie; In Pneumologische Rehabilitation, Hrsg. K. Schultz, H. Buhr-Schinner, K., Vonbank, R. H. Zwick, M. Frey und M. Puhan. S. 419-430. Dustri-Verlag.

 

Supervision

Supervision stellt eine Methode zur Optimierung von Arbeitserbringung und Qualitätssicherung dar. Sie kann im Einzel- als auch im Gruppensetting stattfinden.

Inhalte können sein: Fallbesprechungen, Umgang mit belastenden Situationen, Erfahrungs- und Perspektivenaustausch zur Generierung neuer Lösungsmöglichkeiten, Teamdynamik, Verbesserung der Kommunikation und Konfliktbewältigung.

Personenanzahl, Dauer, Intervall, Örtlichkeit sowie die Zielsetzung der Supervision werden gemeinsam festgelegt.

 

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